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<pre>„Natürlich ist es kalt, aber der Rasen ist in einem top Zustand. Wir haben uns bewusst dazu entschieden, hier zu bleiben und aufgrund der Kürze der Vorbereitung nicht zu reisen“, sagte Manager Alexander Rosen beim Trainingsauftakt Anfang Januar.  <p> In der Formtabelle der letzten fünf Matches belegen die Hanseaten derzeit Platz sechs.  <p>  Nach einem noch glimpflichen 1:2 in Leipzig hatte es jenseits der Heimat zuletzt in nur 270 Minuten happige zehn Einschläge gesetzt; das unerklärliche 0:4 im benachbarten Bremen bekam dabei sogar den offiziellen Tiefpunkt des bisherigen Saisonverlaufs zu sehen. <p> Sieht man sich die letzten Duelle zwischen dem FCA und den Breisgauern an, dann ist allerdings nicht unbedingt ein Torfestival zu erwarten. In drei der jüngsten fünf Aufeinandertreffen fielen jeweils zwei Treffer, das letzte Heimspiel gewann Freiburg mit 2:1. <p>  Zwar steckt die Werkself auch nach dem jüngsten Sieben-Punkte-Lauf noch immer in der unteren Tabellenhälfte fest:  </pre>


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<pre>Mit einem Sieg gegen die SGE wäre Hoffenheim punktgleich mit der Eintracht und zwischenzeitlich Leverkusen und könnte im Falle einer Niederlage von Bayer 04 aufgrund der besseren Tordifferenz sogar bis auf Platz 5 in der Tabelle vorstoßen.  <p> Allerdings scheint es den Lilien seit dieser Saison plötzlich erhebliche Probleme zu bereiten, in der Fremde ran zu müssen. War dies in der Vorsaison noch die große Spezialität der Darmstädter (Platz in der Auswärtstabelle), stehen in der aktuellen Spielzeit nach zwei Auswärtspartien weder Punkt noch Tor auf der Habenseite.  <p>  Möglicherweise ist es tatsächlich dem längst verinnerlichten Angstgegner-Status des FCA anzulasten, dass sich der starke Rückrundenstart in der WWK-Arena als ein Muster ohne Wert erwies — schon das Hinspiel vor heimischer Kulisse ging für die Frankfurter ja bekanntlich mit 1:2 daneben. <p> Bei der 0:2-Niederlage auf Schalke hatte der Auftritt der Rheinhessen in seinen schlechteren Phasen sogar einen regelrecht desinteressierten Eindruck hinterlassen — und selbst in den etwas besseren Momenten schien die Hoffnung auf einen Zähler kaum mehr als ein wirres Hirngespinst zu sein. <p>  Die Hertha steht in der Tabelle der letzten fünf Spieltage mit zwei Siegen und zwei Remis auf Rang 7.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben  <p> Blickt man allein auf den Trend der vergangenen Wochen, taten vor dem Krisengipfel aber beide Klubs fast alles dafür, um sich einen der hintersten Ränge redlich zu verdienen — wobei die Hessen in Sachen Absturz aber wohl sogar noch das etwas atemberaubendere Tempo angeschlagen haben.  <p>  Ingolstadt rangiert nach 20 Spieltagen auf Platz 17, hat allerdings nur einen Punkt Rückstand auf den Relegationsplatz, der zumindest eine weitere Chance auf den Klassenerhalt bedeuten würde. Das rettende Ufer ist vier Punkte entfernt, also auch nicht unerreichbar. <p>  Kovac erwartet einen Gegner auf Augenhöhe: „Die Mannschaft ist der Star, jeder ordnet sich unter. Sie sind ein starkes Kollektiv, spielen nach vorne sehr variabel, haben Geschwindigkeit und gute Standardschützen.“ <p>  Nach der Papierform bekam der FSV in der Fuggerstadt schließlich bereits den letzten potentiell machbaren Gegner der laufenden Spielzeit vor die Brust — in den verbleibenden drei Runden wird nun gegen Leipzig, Dortmund und die formstarken Bremer der Deckel auf die Saison gemacht.  </pre>


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<pre> Im zweiten Durchgang wendete sich das Blatt durch Tore von Sandro Wagner und Robert Lewandowski, der in der 90. Minute per Elfmeter traf.  <p> Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner.   <p> Auch wenn es Hannover 96 zuletzt in der Offensive an Effektivität mangelte, so gab es zuletzt gute Nachrichten für Trainer Andre Breitenreiter und seine Kollegen, die dem entgegenwirken könnten. <p>  Ob es die Frankfurter diesmal besser machen und den Bayern wie zuletzt im DFB-Pokalfinale die Suppe versalzen?  <p> Wenngleich es den Spielern am Rasen reichlich schwer fallen dürfte, die jüngsten Ereignisse einfach auszublenden, muss spätestens mit dem Anpfiff der Kopf völlig frei sein. Dies gilt umso mehr für Hannover 96, das zusehends unter Druck gerät, nachdem den vergangenen fünf Begegnungen lediglich drei Punkte entsprangen.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen davon aus, dass es auch diesmal ein torarmes Spiel werden könnte — schließlich stellt Schalke die zweitbeste Defensive der Liga und hat selbst auch erst 14 Mal getroffen. So wenig wie kein anderer Klub in den Top-6.  <p> Doch insgeheim hoffen beide, mit einem Sieg noch einmal Richtung Europapokal-Ränge durchstarten zu können.  <p>  Neben den Dortmundern konnten nur die Bayern, der Hamburger SV und Hannover 96 die ersten beiden Spiele für sich entscheiden. Die Borussen liegen dank des besseren Torverhältnisses in Führung und haben noch keinen Gegentreffer einstecken müssen. <p>  Da der VfL Wolfsburg jedoch mit 1:4 gegen Leipzig verlor, bleibt die Chance auf den Klassenerhalt weiter bestehen. Nun haben es die Rothosen jedoch nicht mehr in der eigenen Hand und müssen auf eine Niederlage der Wölfe gegen den FC Köln hoffen.  <p> In der Vergangenheit gab es erst ein Kräftemessen zwischen Freiburg und Darmstadt — und das liegt schon 15 Jahre zurück. Im November 2001 gab es dieses Duell im DFB-Pokal in Runde zwei. Damals setzten sich nach einem 2:2 nach 90 Minuten die „Lilien“ im Elfmeterschießen durch.  </pre>


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